Die Restnutzungsdauer ist die Zeit, in der das Gebäude bei ordnungsgemäßer Unterhaltung noch wirtschaftlich genutzt werden kann. Weicht sie nach unten von der typisierten Annahme ab, lässt sich nach § 7 Abs. 4 S. 2 EStG eine kürzere Abschreibungsdauer ansetzen — die Finanzverwaltung verlangt dafür ein Gutachten, keine Schätzung.